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In meinem Blog geht es recht bunt zu: Privates, Religion (Freikirchen, Baptisten …), Politik, Religionsfreiheit, Theologie, Klima und Mitwelt, Mermaiding.
Die Beiträge im Blog sind verschlagwortet, sodass eine Suche nach Schlagwörtern möglich ist.
Themen: Glaube – Trans* – Menschenrechte – Computer – Politik
Siehe auch: Microblogging in sozialen Netzwerken.
Du hast Zugriff auf den Gopherspace? In meinem Gopherhole gibt es einen Phlog, den ich regelmäßig aktualisiere.
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Die Religionsfreiheit gemäß Artikel 4 Grundgesetz1 ist in Deutschland ein sog. schrankenloses Menschenrecht bzw. ein Menschenrecht ohne Gesetzesvorbehalt.
Wie alle Menschenrechte basiert die Religionsfreiheit auf der nach Artikel 1 Grundgesetz2 unantastbaren Würde des Menschen und ist damit frei von Voraussetzungen.
Niemand muss sich die Religionsfreiheit durch bürgerliches Wohlverhalten, kulturelle Integration oder gar Assimilation verdienen.
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Ich habe OS/2 seit Version 2.0 und alle Versionen bis einschließlich Warp 4 sowie später eComStation und schließlich auch ArcaOS 5.0 verwendet.
Meine ArcaOS-Subskription habe ich dann allerdings 2022 auslaufen lassen, vor der Veröffentlichung von ArcaOS 5.1. So konnte ich ArcaOS 5.0 zwar noch nutzen, bekam aber keine Updates mehr.
Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, ArcaOS noch einmal zu kaufen bzw. ArcaOS Support & Maintenance wieder zu abonnieren. Ich bin vor ein paar Tagen aber dann doch schwach geworden und habe mir ArcaOS 5.1 gekauft, die neueste Version der OEM-Version von IBMs OS/2 (einschließlich Updates für sechs Monate, danach muss ich überlegen, ob ich weitermachen will).
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OS/2 war lange Zeit mein bevorzugtes Betriebssystem – angefangen habe ich mit OS/2 2.0 und dann bis OS/2 Warp 4 jede Version verwendet. Ende der 90er Jahre hatte ich eine kurze Affäre mit SuSE Linux, um dann eComStation, eine aktualisierte OEM-Version von OS/2, zu entdecken und zu benutzen, bis für eCS das Ende kam.
Heute verwende ich hauptsächlich Linux (Kubuntu), habe aber diverse OS/2-Versionen und ArcaOS (eine weitere OEM-Version von OS/2) in VirtualBox installiert. Allerdings nicht mehr für den produktiven Einsatz, sondern mehr als Spielzeug. Ich gehe auch nicht mehr jede Neuerung mit, zumal ArcaOS nicht ganz billig ist.
Interessanterweise habe ich während meiner OS/2-Zeit Gopher nicht wirklich verwendet, obgleich seit OS/2 Warp ein für damals guter Gopher-Browser im Lieferumfang enthalten war. Aber ich war neben der Verwendung von E-Mail mehr im frühen Web, im IRC und im Usenet unterwegs.
Erst in diesem Jahr habe ich Gopher für mich entdeckt, und da wollte ich natürlich wissen, was OS/2 zumindest auf Browser-Seite bewerkstelligen kann (die Server-Seite lasse ich außen vor).
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Es ist mir endlich gelungen, den Gopher-Browser Gopherus in DOSBox Staging verwenden zu können.
Gopherus ist ein recht aktueller Gopher-Browser (neueste Version von 2022), der wohl als einziger unter DOS alle Features moderner Gopher-Server unterstützt.
DOSBox Staging bringt Netzwerk-Unterstützung mit, aber es reicht leider nicht, Gopherus in der DOSBox zu installieren, es sind einige weitere Schritte erforderlich, damit Gopherus in der DOSBox funktioniert.
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Die christliche Nächstenliebe wird von vielen Christ*innen falsch verstanden, „der Nächste“ sei auf die Personen bezogen, denen geholfen werden soll. Wer wäre dann mein Nächster?
Das kann dann, oft von Christ*innen aus dem konservativen oder rechten Lager, so verstanden werden, dass unsere Nächstenliebe auf die Personen beschränkt sei, die uns am nächsten stehen: Familienangehörige, Christ*innen (am besten derselben Konfession oder desselben Frömmigkeitsstils), Leute mit derselben Herkunft und Sprache, direkte Nachbarn.
Mit dem Hinweis, so etwas wie eine „Fernstenliebe“ sei in der Bibel nicht gefordert, nur die Nächstenliebe für die uns Nächststehenden, wird die Nächstenliebe für Menschen in anderen Ländern oder eines anderen Glaubens manchmal sogar ausdrücklich abgelehnt oder an den Missionsbefehl gekoppelt. Lieben, um zu evangelisieren (was sicherlich mit Liebe nichts zu tun hat).
Aber ist das mit der Nächstenliebe tatsächlich so gemeint? Wer ist eigentlich der Nächste?
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„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
So kennen wir den Bericht von der Erschaffung des Menschen aus dem ersten Kapitel des ersten Buches der Bibel (Genesis 1,27). Wie können wir diesen Vers verstehen?
Gerade beim Thema geschlechtliche Vielfalt wird er oft so verstanden, dass es nur zwei „biologische“ Geschlechter gäbe, Mann und Frau.
Aber lässt sich das tatsächlich aus diesem Vers schließen?
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Statistisch gesehen gibt es in jeder Baptist*innen-Gemeinde mit 77 Mitgliedern und Freund*innen mindestens eine trans* Person.
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Was unterscheidet eigentlich Baptist*innen-Gemeinden von landeskirchlichen Gemeinden?
Sind sich diese Gemeinden sehr ähnlich oder sind sie sehr verschieden voneinander?
Weiterlesen: Was Baptist*innen-Gemeinden von Landeskirchen unterscheidet
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Ich bin eine evangelikale Christin. Links, progressiv, feministisch, queer, trans – aber eben auch evangelikal. Und damit von vornherein abgestempelt: rechts, konservativ, misogyn, queerfeindlich, islamfeindlich. Denn so sind Evangelikale doch, nicht wahr?
Und als freikirchliche Christin passe ich ohnehin besonders gut ins Bild, sind Evangelikale doch schließlich ein Freikirchen-Phänomen, nicht wahr?
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Ich gebe im Folgenden die Resolution des Bundesrates des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (Baptisten und Brüdergemeinden) vom 15. Mai 2026 wieder:
Wir wissen um die Krisen dieser Welt wie den Klimawandel, das Artensterben, die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen, die Kriege, die ungerechte Verteilung der Güter, den Rassismus, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir müssen uns diesen Krisen und dem eigenen Anteil daran stellen.
Wir wissen, dass sich weltweit eine destruktive Machtpolitik durchsetzt, die auf Gewalt – insbesondere gegen Frauen – und Vernichtung baut. Ressourcen, die zwingend für den Schutz der Lebensgrundlagen eingesetzt werden müssten, fließen in Rüstungsgüter. Das Völkerrecht wird angegriffen und ist in Gefahr. Das betrifft sowohl die Menschenrechte als auch das Prinzip von Rechtsstaatlichkeit und die internationale Ordnung im Grundsatz.
Im Wissen um die Häufung dieser Rechtsbrüche und Gefahren in jüngster Zeit bekennen wir uns als Kirche zu den unveräußerlichen Menschenrechten, dem Recht kommender Generationen auf den Erhalt der Lebensgrundlagen und dem Recht unserer Umwelt auf Schutz und Bewahrung. Als Christinnen und Christen sehen wir uns in der Verantwortung, uns aus ganzem Herzen und mit aller Kraft (1) für das Globalwohl und die Menschenrechte zu engagieren. Wir bekennen unseren Glauben an Gott, dessen Geist die Liebe ist. Jedes Leben ist von Gott gegeben und gleich kostbar. Wir glauben an Jesus Christus, der auf der Seite der Entrechteten steht und folgen seinem Aufruf zu Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe.
Weiterlesen: Resolution des Bundesrates Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden 2026
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„Mein Kind ist trans, was nun?“