Ich bin Michaela Marina Greta Molthagen.
Viel möchte ich nicht über mich schreiben, nur ein paar Eckdaten:
Gebürtig aus Elmshorn (bei Hamburg), wo ich in den 1970er und 1980ern aufgewachsen bin, lebe ich inzwischen in der Region Stuttgart, bin glücklich verheiratet, Hausfrau.
Meinen Vornamen Michaela spreche ich aus Gründen bevorzugt englisch aus, mɪˈkeɪlə. Allerdings bevorzuge ich meinen zweiten Vornamen Marina, was in etwa „die zum Meer Gehörende“ bedeutet. Auch mein dritter Vorname Greta hat für mich seinen Reiz, er bedeutet „Perle“.
Ich bin Christin (evangelisch-freikirchlich, links-evangelikal, ökumenisch orientiert), außerdem Mitglied bei den Grünen, intersektionale Feministin.
Mein christlicher Glaube ist von der biblisch begründeten Überzeugung geprägt, dass bei Gott alle Menschen willkommen sind. Ausnahmslos.
Ich bin trans Frau (Coming-out 11/2018, HRT seit 12/2019, GaOP 08/2023). Und ja, es ist möglich, als Christin, die die Bibel ernst nimmt, transgeschlechtlich zu sein. Ich habe mein Coming-out als Durchbruch zu einer neuen Freiheit im Glauben erlebt, die ich bis dahin nicht kannte. Ich weiß, dass mein Transsein von Gott gewollt ist – es ist weder eine „Sünde“ noch ein „göttlicher Fehler“.
Seit einigen Jahren weiß ich, dass ich auf dem Spektrum bin – ich bin Autistin.
Seit 2018 bin ich Meerjungfrau, seit 2023 betreibe ich im Internet ein soziales Netzwerk für das Meervolk und alle Landmenschen, die das Meer lieben, die Meerjungfrauengrotte (Mastodon).
Ich habe (mit bisher nur wenigen Inhalten) eine Gopher-Seite, per Gopher- oder HTTP-Protokoll aufzurufen unter der Adresse gopher.molthagen.de/michaela, Port 70. Ich habe mich für das Gopher-Protokoll entschieden, weil es nahezu unverwüstlich ist und auch viel schwerer zu hacken als eine Webseite wie diese.
Wer mir in sozialen Netzwerken folgen will, kann dies im Fediverse tun: Accounts.