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  • RE: mastodon.social/@queerde/11745

    Warum lässt man solche Haßprediger nach Deutschland einreisen und auch noch in einer städtischen Einrichtung ihren antichristlichen Haß verbreiten?

  • Wir alle kennen die Redewendung vom Saulus zum Paulus und verbinden sie mit einer Bekehrung oder einem Sinneswandel. Manchmal auch umgekehrt: „Vom Paulus zum Saulus“.

    Tatsächlich war Saul der jüdische bzw. hebräische Geburtsname von Saul(us), und er behielt diesen Namen auch nach seiner Bekehrung zum christlichen Glauben bei.

    Als Heidenmissionar (und damit unter Menschen, die Koine-Griechisch und nicht Hebräisch oder Aramäisch sprachen) verwendete er allerdings die lateinische Form des hebräischen Namens, also Paulus.

    „Vom Saulus zum Paulus“ bedeutet also eher so etwas wie „den Juden ein Jude, den Griechen ein Grieche“ (ein Satz aus einem der Saulus/Paulus-Briefe, mit denen er sein Handeln beschreibt). Unter den Heidenchrist*innen war er als Paulus bekannt, unter den hebräisch sprechenden Christ*innen als Saul(us).

  • 1.000 Arbeitsplätze bedroht: Regierung will E-Bus-Förderung um zwei Drittel kürzen - Golem.de

    "Wenn der Bund tatsächlich seine Förderung von diesem auf nächstes Jahr um mehr als zwei Drittel absenkt, dann wird die E-Bus-Beschaffung ausgebremst und vielen Verkehrsunternehmen bleibt nichts anderes übrig, als wieder Dieselbusse zu beschaffen"

    Das ist ja sicherlich genau das, was die SchleBuRegAZ erreichen möchte. Und die bedrohten Arbeitsplätze dürften Merz, Reiche, Bilger usw. und der Fossil-Lobby herzlich egal sein.

    golem.de/news/1-000-arbeitspla

  • Falls Ihr xUbuntu 26.04 verwendet, kann beim System-Upgrade (unattended-upgrades oder apt upgrade) das passieren:

    openssh-server (1:10.2p1-2ubuntu3.8) wird eingerichtet...
    Could not execute systemctl:  at /usr/bin/deb-systemd-invoke line 148.
    dpkg: Fehler beim Bearbeiten des Paketes openssh-server (--configure):
    »altes postinst-Betreuerskript des Paketes openssh-server«-Unterprozess mit Exit-Status 1 fehlgeschlagen

  • (Ja, ich komme noch heran. Auch ohne SSH. Ist nur umständlicher.)

  • O schön. Bei einem meiner Kubuntu-Server ist beim automatischen Upgrade das Upgrade des OpenSSH-Servers fehlgeschlagen. Kein SSH-Zugriff mehr möglich... Juhu.

  • Das Erstaunliche ist, dass Gopherus und MTCP deutlich jüngeren Alters als loadsys.exe sind. loadsys.exe kann darum gar nicht auf diese Programme angewiesen sein. Ich kann mir nicht erklären, warum loadsys.exe nicht startet, wenn diese Variablen nicht gesetzt werden.

  • Schickes WfW 3.11 in DOSBox mit Internetzugriff...

  • RE: meerjungfrauengrotte.de/@micha

    Konnte es reparieren. Allerdings ergibt es keinen Sinn …

    Ich muss in der [autoexec] Sektion der Konfigurationsdatei einige Einstellungen hinzufügen, die überhaupt nicht benötigt werden, dann startet loadsys.exeund ich kann den Netzwerktreiber von WfW311 laden. Dann funktioniert der Netzwerkzugriff in WfW 3.11:

    SET PATH=%PATH%;C:\WINDOWS;C:\MTCP;C:\GOPHERUS;
    REM LH C:\MTCP\NE2000.COM 0x60 3 0x300
    SET MTCPCFG=C:\MTCP\MTCP.CFG
    SET WATTCP.CFG=C:\MTCP
    SET TZ=Central Europe Time+1:00
    REM C:\MTCP\DHCP.EXE
    REM C:\MTCP\M2WAT.COM
    C:\LOADSYS.EXE C:\WINDOWS\IFSHLP.SYS
    C:\WINDOWS\net start

    C:\Gopherus muss im PATH angegeben sein, und die MTCP-Settings ebenfalls. Dabei wird weder Gopherus noch MTCP verwendet. Aber wenn sie fehlen, startet loadsys.exe nicht.

    Die Pfade C:\Gopherus und C:\MTCP müssen nicht einmal existieren, Hauptsache, sie stehen im PATH.

    Wie gesagt: Es ergibt überhaupt keinen Sinn.

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