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In diesem Bereich finden Sie Inhalte zum Thema Prosopagnosie, der sog. "Gesichtsblindheit", einer neurologischen Störung der Fähigkeit, Gesichter bzw. Mimiken zu erkennen.
Prosopagnostiker (auch als "PA'ler" bezeichnet) können Menschen nur eingeschränkt oder gar nicht an ihrem Gesicht erkennen, besser an anderen Merkmalen (Stimme, Bewegungsmuster, Frisur, Kleidung usw.). Auch das Erkennen jeglicher Mimik allein anhand des Gesichtsausdruckes unterliegt oft Einschränkungen und kann oftmals besser anhand anderer Merkmale (Lautäußerungen, Tränenfluß usw.)gelingen.
Einer der Betreiber dieser Home Page, Michael Molthagen, ist Prosopagnostiker und schreibt also aus eigener Erfahrung und besonders im Hinblick auf die Situation von Prosopagnostikern in Kirche und Gemeinde.
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Prosopagnosie
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 17:31 Uhr |
Tipps und Tricks für Betroffene, die Umwelt der Betroffenen, für den
Umgang mit gesichtsblinden Kindern und für Pastoren und Gemeindeleiter.
Wie kann man die Gesichtsblindheit erkennen?
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Prosopagnosie
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 17:06 Uhr |
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Die Prosopagnosie (oder Prosopagnosia) ist ein zwar recht unbekanntes,
aber vermutlich weit verbreitetes neurologisches Phänomen, an der
möglicherweise bis zu 2 % der Bevölkerung (und freilich auch der
Mitglieder aller christlicher Kirchen und Gemeinden) leiden. Es handelt
sich dabei um eine sog. "Teilleistungsschwäche des Gehirns", die als
medizinische Einheit bekannt ist und etwa vom bekannten klinischen
Wörterbuch Pschyrembel als "Form der optischen Agnosie" beschrieben
wird, "bei der ein Gesicht zwar als solches, jedoch nicht als das einer
best. Person erkannt werden kann".
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 17:34 Uhr |
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Prosopagnosie
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 17:01 Uhr |
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Die Prosopagnosie - auch bekannt als "Gesichtsblindheit" - bedeutet,
daß ein Betroffener wohl ein Gesicht als solches erkennen, aber keiner
bestimmten Person zuordnen kann. Nicht selten kann auch die Mimik, also
der Gefühlsausdruck des Gesichtes, nicht erkannt werden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 17:34 Uhr |
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