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Kann man sich heutzutage sicher sein, daß die Bibel in jeder Hinsicht zuverlässig ist? Kann man sich sicher sein, daß wir heute die Schriften so in der Hand halten, wie sie einst verfaßt wurden? Muß man nicht eher davon ausgehen, daß die Bibel verfälscht wurde, Fehler und Widersprüche enthält? Ist es nicht eine Tatsache, daß alle Hinweise auf Muhammad aus der Bibel getilgt wurden?
Das sind Fragen, die von Muslimen häufig gestellt werden. Christen betonen die unbedingte Zuverlässigkeit der Bibel - warum, möchte ich hier erklären.
Die Wissenschaft und die Bibel
Muslime haben mir gegenüber oft darauf verwiesen, daß die Wissenschaftler in der Bibel viele Fehler und Widersprüche gefunden haben, so daß die Bibel gar nicht zuverlässig sein kann - ganz im Gegensatz zum Koran.
Es gibt eine lange Tradition der Bibelkritik - so nennt man die Wissenschaft, die sich kritisch mit der Bibel und ihrem Text beschäftigt, ihn hinterfragt. Dazu gehören die Textkritik, die historisch-kritische Methode und vieles mehr. Das sind wertvolle Methoden, um die Bibel wissenschaftlich zu erforschen. Die Anfänge der Bibelkritik finden sich in der Zeitenwende - damals begann die Kritik an der jüdischen Bibel. Die Bibelkritik fand sowohl innerhalb wie außerhalb des Judentums und des Christentums statt, und es gab und gibt verschiedene Ansätze.
Im Gegensatz dazu gibt es so gut wie keine kritische Forschung zum Koran, weder innerhalb des Islam noch außerhalb. Ich möchte das mit zwei Äckern vergleichen, die jeweils einem Bauern gehören. Der eine hat seinen Acker ganz tief umgegraben, hat dabei Steine, Wurzeln und vieles mehr gefunden und herausgeholt. Der andere Bauer, der sein Land immer nur oberflächlich umgegraben hat, ist natürlich nie auf Steine, Felsen, Wurzeln und dergleichen mehr gestoßen. Er sieht nun all die ausgegrabenen Steine und Wurzeln auf dem Land seines Nachbarn und macht sich über dessen Land lustig, über all die Steine, die Wurzeln, und er nennt es ein "armes Land", das seinem Besitzer nicht zuverlässig Nahrung geben kann. Aber: Sein Nachbar stößt bei seinen Grabungen schließlich auf Wasser, kann einen Brunnen graben. Doch er selbst hat keinen Brunnen.
Oft erscheinen mir die Äußerungen der Muslime über die Bibelkritik wie der Bauer in dem obigen Gleichnis, der zwar keine Steine und keine Wurzeln vorzuweisen hat - aber der eben auch nie tief gegraben hat.
Die Bibelkritik hat sehr viele Steine und Wurzeln ans Tageslicht befördert, und wir sind oft auf Felsen gestoßen - aber auch auf Wasserquellen. Aus den Steinen und Wurzeln haben wir so manches stattliche Haus gebaut!
Es ist verhängnisvoll, wenn man der Bibelkritik aus dem Weg geht (wie es auch heute manche fundamentalistische Christen fordern). Die Bibelkritik hat jedenfalls die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel im Großen und Ganzen positiv beantwortet.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Formen der Bibelkritik. Es gibt vor allem drei Hauptströmungen: Zum einen diejenige, die sich weigert, so etwas wie göttliche Offenbarungen, Wunder usw. anzuerkennen. Dies ist der offenbarungskritische Ansatz: Weil es so etwas wie göttliche Offenbarungen und Wunder nicht geben kann - denn sie lassen sich wissenschaftlich nicht beweisen -, sind die entsprechenden Berichte der Bibel nicht wahr, damit ist die ganze Bibel unzuverlässig. Bibelkritiker dieses Kalibers werden oft von als Gewährsleute der muslimischen Polemik gegen die Bibel zitiert - obgleich man damit an dem Ast sägt, auf dem man selber sitzt. Immerhin würden diese Bibelkritiker auch den Koran in der gleichen Weise ablehnen!
Die zweite Hauptströmung ist diejenige, die die Bibel entmythologisieren will. Ihre Vertreter glauben, daß man es "modernen Menschen" nicht zumuten kann, an göttliche Offenbarungen, an Wunder und dergleichen mehr zu glauben. Sie wollen die Bibel "glaubwürdig" machen, indem sie alles als Mythos definieren und abwerten, was "unglaublich" ist. Ergo: Gott redet nicht, er wirkt keine Wunder, es gab keine Jungfrauengeburt. Wo die muslimische Polemik gegen die Bibel diese Quellen zitiert, sägt sie ebenfalls an dem Ast, auf dem sie selbst sitzt, denn was bliebe vom Islam, würde man ihn "entmythologisieren"?
Die dritte Strömung nun ist diejenige, die sehr wohl an die Offenbarung Gottes in Zeit und Raum hinein glaubt, die Wunder anerkennt. Dies ist im Prinzip jene Richtung, die auch mit dem Islam kompatibel ist - allerdings in der Regel nicht in der muslimischen Polemik gegen die Bibel zitiert wird. Das verwundert wenig; denn diese Strömung kommt zu dem Ergebnis, daß die Bibel sehr wohl zuverlässig ist. - Dies ist übrigens ein Ergebnis, zu dem auch Historiker und Archäologen kommen: weithin befinden sie die Bibel aus der Sicht ihres Berufes für zuverlässig.
Solange man voraussetzt, daß es göttliche Offenbarungen in Raum und Zeit hinein gibt, daß Gott Wunder bewirkt - solange gibt es wenig Anlaß, an der Zuverlässigkeit der Bibel zu zweifeln. Zweifel entstehen, wo man die Möglichkeit göttlicher Offenbarungen und die Existenz von Wundern nicht annimmt. Dann nämlich paßt die ganze Bibel vorne und hinten nicht mehr.
Die moderne Wissenschaft erkennt oftmals etwas nur dann an, wenn man es unter Laborbedingungen beliebig reproduzieren kann. Mit diesem Ansatz kann man natürlich nicht an die Bibel (und auch nicht an den Koran) herangehen; denn Offenbarungen und Wunder lassen sich eben nicht beliebig reproduzieren. Dennoch versuchen manche Bibelwissenschaftler, diese Methode auf die Bibel anzuwenden, und weil sie dabei erkennen, daß es nicht möglich ist, Offenbarungen und Wunder, wie sie in der Bibel beschrieben werden, beliebig zu reproduzieren, kommen sie zu dem Schluß, daß es eben erstens keine Offenbarungen und Wunder gibt und die Bibel darum zweitens nicht zuverlässig ist.
Wissenschaftliche Publikationen dieser Richtung gibt es Zuhauf. Wer sich als Muslim auf sie beruft, wenn es gegen die Bibel geht, muß ihre Denkvoraussetzungen freilich auch in Bezug auf den Koran anerkennen - man muß Gleiches schließlich gleich behandeln!
Auch die Berufung auf jene Richtung, die die Bibel zum Zwecke des leichtern Zugangs durch den "Glauben" entmythologisiert, verlangt, daß man Gleiches gleich behandelt, also dann auch den Koran entmythologisiert.
Wer nicht an dem Ast sägen will, auf dem er selbst sitzt, kommt nicht umhin, sich auf die dritte Richtung zu berufen, die Offenbarungen und Wunder akzeptiert.
Wer nun aber diese Richtung akzeptiert, kommt nicht umhin, ihre Ergebnisse anerkennen zu müssen: Die Bibel ist zuverlässig.
Die Bibel ist zuverlässig
Die moderne Archäologie hat ebenso wie die Geschichtswissenschaft wenig Probleme, die historische Zuverlässigkeit der Bibel anzuerkennen, wobei sie die Bibel freilich wie jedes klassische Dokument vor dem Hintergrund ihrer Zeit(en) betrachtet und dabei mitunter andere Maßstäbe für "Zuverlässigkeit" anlegt als Menschen des 21. Jahrhunderts. Denn während der 15 Jahrhunderte, in denen die Bibel geschrieben wurden, galten oftmals andere Maßstäbe für die Zuverlässigkeit einer Schrift als heute! Die Autoren dieser 15 Jahrhunderte haben nicht für uns heute geschrieben, sondern für Menschen ihrer jeweiligen Zeit, die in ganz anderen Ländern unter ganz anderen Umständen lebten. Diese Maßstäbe darf, wer sich mit der Bibel beschäftigt, nicht außer acht lassen. Natürlich heißt das nicht, daß man damals etwas "wahr" nannte, was es nicht war. Lüge wurde nicht als Wahrheit verkauft. Aber man beobachtete und beschrieb das, was um einen herum geschah, anders, als man das heute tut.
Die Bibel ist ja nicht wortwörtliches Diktat Gottes, sondern Menschen haben, geleitet vom Heiligen Geist, aufgeschrieben, was sie beobachtet haben. Dabei waren ihre Augen gleichermaßen auf Gott und seine Welt wie auch auf die Menschen und ihre Welt gerichtet. Sie sahen das Handeln Gottes mit den Menschen und wie Menschen darauf reagierten - mit Glauben oder Unglauben. Der rote Faden dabei ist immer der Messias Gottes, Jesus. Der Blick der Autoren richtet sich immer wieder auf ihn. - Dabei steht kein einziges Wort in der Bibel, das Gott dort nicht stehen haben wollte, noch fehlt eines der Worte, die Gott bestimmt hat, in der Bibel aufgeschrieben zu werden. Aber alles ist gekleidet in die Sprache der Menschen einer anderen Zeit, eines anderen Ortes - ja sogar der Menschen aus 15 Jahrhunderten, mehr als 50 Generationen, an ganz verschiedenen Orten.
Die Bibel ist historisch höchst zuverlässig, und wie sehr, das stellt sich immer deutlicher heraus, je mehr die Wissenschaft voranschreitet. Ein schönes Beispiel sind die Kamele, die in der Bibel auch zur Zeit der Patriarchen angesiedelt werden. Lange hieß es, daß dies ein Fehler sei, damals hätte es gar keine Kamele gegeben. Heute weiß man, daß dies ein Irrtum ist. Es gab sehr wohl Kamele, und die Bibel hat also Recht!
Die Historiker haben keinen Grund, an der Zuverlässigkeit der Bibel zu zweifeln, dies auch aus einem Grund, der ziemlich faszinierend ist, nämlich wegen der Fehler und Widersprüche in der Bibel. Gäbe es diese nämlich nicht, hätten die Historiker massive Zweifel an der Echtheit der Bibel. Ihrer Erfahrung nach muß ein historisches Dokument Fehler und Widersprüche aufweisen - sonst ist es wahrscheinlich eine Fälschung. Bedenkt man, daß die Berichte der Bibel häufig Augenzeugenberichte sind, so würde es mehr überraschen, wenn verschiedene Berichte vom selben Ereignis bis ins letzte Detail gleichlautend wären. Niemals geben verschiedene Augenzeugen völlig identische Zeugnisse eines Geschehens ab. Tun sie es doch, sind sie verdächtig, sich abgesprochen zu haben - und das tut nur, wer Böses im Schilde führt. Es sei auch darauf hingewiesen, daß die Tatsache, daß die Juden und Christen all die Fehler und Widersprüche der Bibel nie "korrigiert", sondern stehen gelassen haben, den großen Respekt dieser Männer vor der Bibel beweist - niemals hätten sie es gewagt, die Bibel richtiggehend zu verfälschen! Übrigens ist etwas viel faszinierender als alle echten oder scheinbaren Fehler und Widersprüche: Die große Zahl an Übereinstimmungen innerhalb der sehr umfangreichen Bibel, der rote Faden, der sich durch dieses Werk zieht, das im Verlauf von immerhin 1500 Jahren geschrieben wurde, während mindestens 50 Generationen, von Autoren, die an verschiedenen Orten lebten, ganz verschiedene persönliche Hintergründe hatten und so weiter. Es lohnt sich, einmal auf all diese Übereinstimmungen von 1. Mose 1 bis Offenbarung 22 zu achten - man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!
Ein weiterer Grund für die Zuverlässigkeit der Bibel ist die große Zahl an weitestgehend übereinstimmenden Manuskripten, die aus ganz verschiedenen Zeiten stammen und an ganz verschiedenen Orten gefunden wurden. Nimmt man alle diese heute bekannten Manuskripte zusammen und vergleicht den Text, so ergibt sich ein überaus einstimmiges Bild. Zwar weisen viele Dokumente untereinander Unterschiede auf, aber das relativiert sich, wenn man alle Texte zusammennimmt - dann kommen wir de facto zu einem Text, der als gesicherte Überlieferung gelten kann. Beachtlich ist beispielsweise die wirklich geringe Zahl an Unterschieden zwischen jenen bis 1947 bekannten alttestamentlichen Handschriften und denen, die in Qumran gefunden wurden. Bis 1947 waren die ältesten bekannten Handschriften der hebräischen Bibel (der Masoretische Text) nicht einmal tausend Jahre alt. In Qumran fanden sich nun aber welche, die bis zu 1100 Jahre älter waren - und die Unterschiede waren extrem gering, und sie betrafen nicht den eigentlichen Sinn des Textes, sondern sprachliche Details. Über 1100 Jahre also hatte sich der Text praktisch nicht, nur in sprachlichen Details verändert - das war eine Sensation. Direkt nach den Fundan von Qumran hatte es geheißen, nun müßte man die Bibel umschreiben. Tatsächlich hat Qumran Zeugnis für die Zuverlässigkeit der Bibel abgelegt.
Was sagt es über die Zuverlässigkeit der Bibel aus, daß sie gerade nicht nach dem Mund der Menschen redet? Was sie sagt, läuft oftmals dem menschlichen Herzen und seinen Vorstellungen von Gott und der Welt völlig entgegen. Sie entspricht ganz und gar nicht dem "natürlichen" religiösen Bedürfnis der Menschen mit all seinen Auswirkungen. Sie kommt dem Menschen mit seinen Bedürfnissen nur so weit entgegen, wie dies unbedingt sein muß. Der Mensch ist ein Sünder, sagt die Bibel, hoffnungslos in die Sünde verstrickt, unfähig, sich selbst zu retten. Ganz und gar, sagt die Bibel, ist der Mensch auf Gott angewiesen. Nichts Gutes könne der Mensch von sich aus vollbringen. Und doch - Gott hasse wohl die Sünde, aber er liebt den Sünder. Er will gerade den Sünder retten und ihm Barmherzigkeit erweisen. Das ist nicht das, was Menschen eigentlich sagen.
Auch der Umgang der Bibel mit den "Helden" des Judentums und des Christentums ist nicht immer vorteilhaft für diese. Sie alle sind Sünder, auch alle Propheten - nur Jesus nicht. Als einziger ist er ganz ohne Sünde, auch, als er versucht wird. Sie alle haben ihre schwarzen Seiten, Adam, Noah, Abraham, Isaak, Jakob, David, Salomo und Petrus, Paulus... Die Bibel idealisiert die "Helden" nicht, sondern beschreibt sie so, wie sie waren: Menschen wir wir, Sünder, oft genug wegen ihrer Sünde verzweifelt - aber doch von Gott geliebt und von Gott gerettet. Das ist nicht das, was Menschen eigentlich über "Helden" schreiben, über Propheten und Gesandte.
Das spricht ziemlich deutlich dafür, daß die Bibel zuverlässig ist. Sie geht zu sehr gegen die menschliche Natur, nimmt keine Rücksicht auf unsere Befindlichkeiten. Diese so ungewöhnliche Natur der Bibel weist darauf hin, daß Gott der Bibel sein Wesen aufgedrückt hat.
Bei alledem trifft die Bibel ins Mark. Sie hält uns einen Spiegel vor, sie zeigt uns ein treffendes Bild von uns selbst. Sie zeigt uns auf, daß wir allesamt Sünder sind, jeder von uns, daß wir hoffnungslos in Sünde verstrickt sind und keine Chancen haben, aus eigener Kraft aus diesem Schlamassel zu entkommen. Wir sind ganz und gar darauf angewiesen, daß Gott uns rettet.
Gott hätte uns ein Buch zuwerfen können, indem genau steht, wie wir gerettet werden können. Wie wir das lernen können. Aber genau das hat er nicht getan.
Wenn ein Mensch am Ertrinken ist, können wir ihm ein Buch zuwerfen, mit Hilfe dessen er lernen kann, wie man schwimmt. Aber wer würde das tun? Wir alle würden doch ins Wasser springen und den Ertrinkenden selbst retten.
Wir sind Ertrinkende, wir gehen im Sumpf unserer Sünden unter. Unaufhaltsam ziehen sie uns nach unten. Die Bibel bringt uns nicht bei, wie wir schwimmen können. Sie weist uns zuverlässig auf den hin, der selbst zu uns gesprungen ist, um uns zu retten: Jesus, der zuverlässige Retter, den Gott gesandt hat, weil er uns von ganzem Herzen liebt.
Jesus - er ist wirklich zuverlässig. Die Bibel weist auf ihn hin, ganz zuverlässig. Sie führt uns zu Jesus, unserem Retter, unserem zuverlässigen Helfer, dem wir uns anvertrauen können; er wird uns niemals enttäuschen. Er kann sich auf für Sie als ein zuverlässiger Helfer erweisen. Dazu hat Gott ihn der Welt offenbart.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann besuchen Sie doch eine christliche Gemeinde in Ihrer Nähe. Dort wird man Ihnen gerne zeigen, welch zuverlässiger Freund und Retter Jesus ist, und wie zuverlässig die Bibel auf ihn hinweist. Gerne können Sie mir auch eine E-Mail schreiben.
Literaturhinweise
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W. J. J. Glashouwer, "So entstand die Bibel..." - Dieses Buch führt sie in die Entstehung der Bibel und ihrer Überlieferung bis auf unsere Tage ein. Wenn Sie sich mit der Frage beschäftigen, ob die Bibel verfälscht wurde oder nicht, so sollten Sie dieses Buch nicht außer Acht lassen (EG/CLV, Paperback, 220 Seiten, ca. € 4,90)
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William McDonald, "Ist die Bibel Wahrheit? - Indizien und Bestätigungen für die Vertrauenswürdigkeit der Bibel" - William McDonald legt in seinem Buch Indizien und Bestätigungen für die Vetrrauenswürdigkeit der Bibel vor (Betanien Verlag, kartoniert, 96 Seiten, ca. € 2.50)
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Rudolf Möckel, "Gottes zuverlässige Urkunde - Was jeder über die Entstehung des Alten Testamentes wissen muß!" (CV, 96 Seiten, Taschenbuch, ca. € 5.90)
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Rudolf Möckel, "Das Wunder der Entstehung des Neuen Testamentes - Gottes zuverlässige Urkunde (Teil 2)" (CV, 128 Seiten, kartoniert, ca. € 5.90)
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Werner Penkazki, "Ach so ist das gemeint - Unverständliches in der Bibel" - Dieses nun neu aufgelegte Buch ist aus einer Sendereihe des Evangeliumsrundfunks (ERF) hervorgegangen. Es erklärt Unverständliches aus der Bibel, gibt Antworten auf schwierige Fragen, zeigt Zusammenhänge auf und vermittelt Hilfe. Viele der 'dunklen', schwer zu verstehenden Stellen der Bibel werden hier erklärt. Wer sich ernsthaft mit der Bibel beschäftigt, findet hier eine wertvolle Studienhilfe (EG, 200 Seiten, Taschenbuch, ca. € 6.90)
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John Wenham, "Jesus und die Bibel - Autorität, Kamon und Text des Alten und Neuen Testamentes" - Ausgehend vom Leben Jesu, wird die historische Zuverlässigkeit der Bibel überprüft. Sie haben Zweifel an der historischen Zuverlässigkeit der Bibel? Sie wollen, vom Leben Jesu her, die Zuverlässigkeit der Bibel auf die Probe stellen? Dann sollten Sie an diesem Buch nicht vorbeigehen (Hänssler, Paperback, 240 Seiten, ca. € 17.95)
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Josh McDowell, "Die Bibel im Test - Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel" (Hänssler, 496 Seiten, kartoniert, ca. € 8.95)
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Josh McDowell, "Das kann ich nicht glauben! - Antworten auf skeptische Fragen" - Warum sollte man ein Buch ernst nehmen, das schon fast 2000 jahre alt ist? Wie kann man heute noch der Bibel glauben? Relativieren moderne archäologische Funde den Wahrheitsgehalt der in der Bibel erwähnten Ereignisse? Und woher wissen wir, ob Gott überhaupt existiert? Sind Islam und Christentum letztendlich gleichwertig? Wenn Gott ein Gott der Liebe ist - warum läßt er all das Elend in dieser Welt zu? Tausend Fragen - von Skeptikern gestellt! Dieses Buch stellt sich den Fragen - und gibt auch Antworten - über die Bibel, Gott, Dreieinigkeit, Wunder, Weltreligionen, Glaubensfragen, die Entstehung der Welt und vieles mehr. Auch dem Islam wird in diesem Buch Raum gegeben sowie den vielen Fragen, die Muslime an die Bibel und den christlichen Glauben haben. Sagen Sie zum christlichen Glauben 'Das kann ich nicht glauben!'? Ehe Sie ein endgültiges Urteil fällen, sollten Sie dieses Buch gelesen haben. Oder wollen Sie nicht alle Argumente in Ihr Urteil einbezogen haben? (CLV, 223 Seiten, Taschenbuch, ca. € 2.50)
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