Meine Goldhamsterdame Aliena braucht dringend ein neues Zuhause. Platz für ein großes Aquarium haben wir nicht - dafü ist unser Regal zu klein.
Was nun? Woanders als im Regal haben wir auch keinen Platz.
Da hilft nur eins - ran an Säge, Schraubendreher, Tacker, Drahtschere und so weiter, und fleißig den Pinsel geschwungen. Dann wird aus dem Regal selbst ein Hamsterheim, in dem Aliena hoffentlich genug Platz für ihren Tatendrang hat.
Das Regal, um das es geht, ist ein IVAR von dem großen, uns wohlbekannten schwedischen Möbelhaus. Eine Aktion mit dem Zollstock zeigt: Auf den Schmalseiten sind zwischen den Pfosten 43,6 cm, auf der Breitseite 80 cm. Die Höhe ist in Einheiten von etwa 3 cm verstellbar; ich habe mich für eine Höhe von 52 cm entschieden. Das ist genug, um - in einer späteren Ausbaustufe - eine "Rennbahn" entlang der hinteren Wand anzubringen. Aus diesen Maßen ergibt sich folgender Materialbedarf:
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| (1) Rückwände und (5) Leiste für die Fuge | (2) Seitenwand mit Gitter | (3) geschlossene Seitenwand |
Die Platten für Rück- und Seitenwände habe ich im Baumarkt zuschneiden lassen, aus 15mm dickem Buche-Multiplex-Holz. Die Leiste habe ich von einem längeren 6 cm breiten und 1 cm dicken Stück abgesägt. Das Loch für die Seitenwand mit Gitter ist von mir - sieht man auch, die Kanten sind ganz schön schief. *seufz*
Ich habe den Rahmen vorgezeichnet, den ich aussägen wollte, und an jede Ecke mit einem 7 mm dicken Bohrer ein Loch gebohrt, als Ansatz für die Stichsäge. Ich war erstaunt, wie schwer es selbt mit einer elektrischen Stichsäge ist, durch eine 15 mm dicke Platte zu sägen, geschweige denn, gerade zu sägen.
Da so gut wie jeder Hamster früher oder später mal neben sein Klo macht - manche tun das sogar regelmäßig -, habe ich Rück- und Seitenwände, die Leiste für die Lücke und die Regalpfosten mit spielzeugtauglichem ungiftigem Lack (Biopin Klarlack) lackiert. Der schützt zwar nicht gegen Dauerpinkler, aber wenigstens die gelegentliche Pfütze zieht nicht sofort ins Holz ein.
Ich hatte erst eine 750 ml-Dose und eine 350 ml-Dose gekauft, aber die haben nicht ganz gereicht, und ich mußte eine 350 ml-Dose nachkaufen - von der leider das meiste übrigbleiben wird.
Für die Türen habe ich mich an dem Regalumbau einer Bekannten orientiert (huhu, TK-Babe... :-) ) und eine mehrteilige Lösung genommen. Unten wird auf jeder Seite eine 12 cm hohe Streublende angebracht, die zur Käfigreinigung nach vorn aufgeklappt werden kann. Darüber kommt eine Gittertür, die zur Seite geöffnet werden kann.
Die Streublenden stammen aus dem Baumarkt, sie sind wie die Wände aus 15mm dickem Buche-Multiplex-Holz und lackiert.
Die Gittertüren habe ich diesmal nicht aus massiven Platten ausgesägt, sondern aus Leisten zusammengebaut.
Das ist zwar mühsamer, aber auch billiger. Ich habe Leisten mit einem Querschnitt von 20 mm x 40 mm (die nächstdünnere Sorte schien mir mit 14 mm x 40 mm zu dünn) mit meiner Gehrungssäge zurechtgesägt. Für jede Tür brauchte ich zwei lange Leisten mit einer äußeren Kantenlänge von 80 cm und zwei kurze mit einer äußeren Kantenlänge von 40 cm. Der Schnittwinkel beträgt 45°. Die Leisten habe ich mit Ponal Express-Leim zusammengeklebt und zusätzlich auf einer Seite mit Winkeln gesichert. Die Winkel haben eine Schenkellänge von 4 cm; ich habe jeden mit 2 Schrauben a 3 mm x 16 mm und 2 Schrauben a 3 mm x 12 mm festgeschraubt.
Für das Gitter habe ich bei den Türen wie auch bei der Seitenwand Maschendraht mit einer Kantenlänge von 1,3 cm verwendet, den ich mit einer Blechschere passend zugeschnitten habe. Mit einem Elektrotacker habe ich das Gitter dann an den Rahmen getackert; bei den Türen auf derselben Seite, auf der auch die Winkel sind. Der Draht ist gebogen, weil er aufgerollt war, also habe ich jede zweite oder dritte Masche antackern müssen, damit keine Lücke zwischen Rahmen und Draht bleibt. An den Ecken habe ich versucht, das Gitter innerhalb der Winkel anzubringen, aber so ganz ist mir das nicht geglückt (s. unten, 3. Bild ). Dennoch sieht die fertige Tür (s. unten, rechtes Bild) recht ordentlich und solide aus.
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| Türrahmen mit Gitter und Drahtschere | Türrahmen mit Gitter und Tacker | Ecke: Gitter über Winkel | fertiger Türrahmen |
Um die ziemlich spitzen Enden des Gitters zu verdecken, habe ich die Gitterseiten der Türrahmen noch mit 5 mm dicken und 4 cm breiten Leisten verkleidet. Die Leisten habe ich diesmal rechtwinklig zurechtgesägt, nicht schräg wie den eigentlichen Rahmen. Ich habe also für jede Tür zwei 80 cm lange und zwei 32 cm lange Leisten gebraucht. Die Leisten habe ich mit 2,5 mm dichen und 20 mm langen Schrauben befestigt; für die langen Leisten habe ich je 5 Schrauben verwendet, für die kurzen je drei. Die Gitterteile, die über den Winkeln lagen, habe ich übrigens doch noch abgeschnitten.
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| Blenden für Türrahmen zurechtsägen | Tür mit aufgeschraubten langen Blenden | fertig verblendete Tür |
Die Sache hat recht gut funktioniert. :-) Nur an den Ecken stehen die Blendleisten sehr weit vor (s. rechtes Bild); ich hoffe, daß Aliena da nicht auf dumme Gedanken kommt.
Und obwohl die Türen jetzt noch dicker sind, kann ich die Gitterseite nach innen machen; die Türen gehen trotzdem noch auf. *freu* So kann Aliena zwar die Blenden schrotten, aber nicht die ganze Tür.
Die beiden Seitenwände habe ich heute eingesetzt. Die geschlossene Seitenwand an der rechten Regalseite brauche ich nicht weiter zu befestigen. Das Brett ist ca. 1 mm breiter als die Öffnung im Regalpfosten; ein paar gezielte Hammerschläge, und das Ding saß fest. ;-) Ich kriege es jedenfalls nicht mehr da raus, und ich hoffe mal, daß es Aliena nicht besser geht. (Beabsichtigt war das allerdings nicht; die beiden äußeren Regalpfosten sind etwas verschieden breit, ich hatte das nicht gemerkt und nur einen ausgemessen.)
Die vergitterte Seitenwand an der linken Regalseite ist auch an Ort und Stelle. Ich habe sie von außen mit Winkeln festgeschraubt - dann kann Aliena wenigstens an dieser Stelle keine Metallwinkel annagen. Die Winkel haben eine Schenkellänge von 2,5 cm und eine Breite von 1,5 cm; ich habe sie mit 16 mm langen und 3 mm dicken Schrauben angebracht.
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| geschlossene Seitenwand an Ort und Stelle | vergitterte Seitenwand an Ort und Stelle | vergitterte Seitenwand von außen festgeschraubt | Regal mit Seitenwänden |
Als nächstes habe ich die Fuge zwischen den Bodenbrettern mit der lackierten Leiste verschlossen. Dier Leiste habe ich mit mehreren Schrauben (2,5 mm dick, 20 mm lang) angeschraubt.
Die Rückwände mußte ich noch präparieren. Das Regal steht nämlich nicht direkt an der Wand; am rechten Ende sind 5 mm Abstand zwischen Wand und Regal, am linken sogar 15 mm. Also habe ich auf die Rückseiten der Wände Leisten der entsprechenden Dicke geklebt - so kann ich die Platten an der Wand anlehnen und habe immer noch genug Überlapp mit den Regalböden.
Leider habe ich dabei einen Denkfehler gemacht. Wenn ich die 5 mm-Leiste weggelassen und statt der 15 mm-Leisten 10 mm-Leisten genommen hätte, hätten die Winkel, mit denen ich die Rückwände an den Regalpfosten festmache, genau gepaßt. So stehen sie 5 mm vor - was in den Ecken egal ist, aber am Mittelpfosten ein Sicherheitsrisiko bildet. Das heißt, ich muß mir etwas einfallen lassen, wie ich das Problem entschärfe.
Die Winkel sind dieselben, die ich auch für die vergitterte Seitenwand benutzt habe (Schenkellänge 2,5 cm, Breite 1,5 cm). Ich habe die rechte Rückwand mit 2 Winkeln, angebracht nahe der Oberkante, befestigt. Die Schrauben, die in die Rückwand gedreht wurden, sind 3 mm dick und 16 mm lang. In die Pfosten wollte ich 2,5 mm dicke und 20 mm lange Schrauben drehen. Im Mittelpfosten hat das auch gut geklappt, aber am hinteren rechten Pfosten hat der Schraubendreher durchgedreht, so daß irgendwann nichts mehr ging.
Die Schraube konnte nur noch mit Hilfe einer Zange wieder rausgeholt werden. Stattdessen habe ich dann auch hier eine 3 mm dicke und 16 mm lange Schraube verwendet - in der Hoffnung, dass die kürzere Schraube drin ist, bevor der durchdrehende Schraubendreher sie wieder kaputtmacht. Und damit ich besser andrücken kann, habe ich diesmal eine Leiste in den Zwischenraum zwischen Regalpfosten und Wand geschoben; besser ist das. ;-) Ich hoffe mal, daß die Rückwand auch mit der kurzen Schraube hält.
So sieht das Regal mit der eingebauten ersten Rückwand aus:

Der Einbau der linken Rückwand gestaltete sich noch schwieriger. Die Zimmerwand ist an der Stelle schief, ebenso das Regal - und natürlich sind
Regal und Wand in andere Richtungen schief. *seufz* Mit zwei Winkeln bin ich nicht ausgekommen; ich mußte jede Ecke der Rückwand fixieren, damit die Wand einigermaßen sitzt. Zum Glück hat mein Liebster mir einen schönen neuen Schrauber geschenkt, bei dem mir der Daumen vom Drücken nicht mehr so wehtut und der außerdem magnetisch ist (sehr praktisch, weil man die Schrauben nicht mehr so leicht verliert). :-)
Nach schweißtreibender Arbeit und zwei oder drei zerstörten
Schraubenköpfen sitzt die Platte. Leider wurden nicht nur die
Schraubenköpfe in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch das Schrauber-Bit. >:-(
Da ist ein Brief an den Hersteller fällig - nach vier oder fünf Schrauben darf das eigentlich nicht so aussehen, finde ich - jedenfalls nicht bei einem Markenwerkzeug.
Leider sind zwischen Boden und Wänden sowie zwischen Wänden und Regalpfosten merkliche Ritzen - bei der zweiten Rückwand (Bilder links) noch mehr als bei der ersten (Bilder rechts). Eigentlich wollte ich ja ohne Aquariensilikon bauen, damit das Hamsterheim bei einem Umzug leicht zerlegt werden kann, aber ich mag auch die Ritzen nicht offenstehen lassen. Da sammelt sich doch nur Dreck drin - der dann womöglich anfängt zu schimmeln. *baeh* Dasselbe gilt für die Löcher in den Pfosten - die bieten leider einen wunderbaren Ansatzpunkt für Nagezähne oder für kletternde Hamsterfüße. Da muß noch etwas passieren.
Das hier ist das Regal mit allen Seitenwänden:

Die Türen und die Streublenden sind mit je zwei 6 cm breiten Stangenscharnieren oder Klavierbändern an den Pfosten bzw. den Bodenbrettern angeschraubt. Dazu habe ich zunächst einmal die Streublenden an ihre spätere Position gestellt, die Scharniere dagegengehalten und die Löcher markiert (Bild 1). Da ich Schrauben in die Schmalseiten der Regalböden drehen mußte, habe ich die Löcher mit einem 2,5 mm-Bohrer vorgebohrt (Bild 2), um ein Splittern oder Platzen zu verhindern. Als Nächstes habe ich die Scharniere an den Streublenden angeschraubt (Bild 3 und 4), und zwar mit 3 mm dicken und 16 mm langen Schrauben.
Als Riegel dienen Sturmhaken der Größe 3,0 mm x 40 mm. Ich habe die Löcher für die Sturmhaken mit Hilfe einer 2,5 mm-Schraube vorgebohrt (Bild 5), bevor ich die Streublenden ins Regal eingebaut habe, weil das Vorbohren einfach besser geht, solange die Streublenden stabil auf einem Tisch liegen. :-)
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| Streublende mit markierten Schraubenpositionen | vorgebohrte Löcher im Regalboden | Streublende mit Scharnier und Schrauben | Streublenden mit angeschraubten Scharnieren | vorgebohrtes Loch für Sturmhaken |
Weil ich schonmal dabei war, habe ich die Sturmhaken gleich noch angeschraubt. Die so präparierten Streublenden habe ich dann endlich ans Regal montiert. :-)) Und zwar mit 2,5 mm bzw. 3 mm dicken und 20 mm bzw. 16 mm langen Schrauben. Dank meiner vorgebohrten Löcher sind die Regalböden heil geblieben. Die Ösen für die Haken habe ich einfach in die Regalpfosten eingeschraubt.
Allerdings stellte sich heraus, daß es nicht das Schlaueste war, die Löcher in die Regalböden zu bohren, bevor ich die Scharniere an den Streublenden befestigt hatte. So ganz wie geplant saßen die Scharniere ämlich nicht, und das hatte zur Folge, daß die vorgebohrten Löcher nicht ganz an den Stellen waren, wo sie benötigt wurden. Ich habe die Blenden trotzdem festgekriegt, aber die eine ist jetzt leicht nach vorn geneigt, wenn die Haken nicht geschlossen sind.
Das hier ist das Regal mit Seiten- und Rückwänden und den Streublenden:

Nachdem das geschafft war, habe ich mich daran gemacht, die Ritzen mit Silikon zuzukleistern. Dazu habe ich mir eine Tube Lebensmittelsilikon (auch Aquariensilikon) besorgt - das ist wichtig, weil anderes Silikon giftig ist und dem Hamster schaden kann, wenn er das Silikon anknabbert und Teile davon verschluckt.
Leider mußte ich, als ich mich hoffnungsvoll an die Arbeit machte, feststellen, daß ich mit der Tube allein nicht weit komme. Bei dem Versuch, das Silikon aus der Tube zu kriegen, ist der Boden der Flasche rausgeflogen und die ganze Soße hinten rausgelaufen. (Zum Glück konnte ich den Boden wieder einsetzen und eine Menge von dem Silikon retten.) Also mußte ich nochmal los und eine "Pistole" kaufen, in die die Silikonflasche eingelegt wird. Jetzt kommt das Zeugs am richtigen Ende aus der Tube... :-D Und so konnte ich die Fugen an Seiten- und Rückwänden zukleistern.
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| mit Silikon geschlossene Fuge (außen) | mit Silikon geschlossene Fuge (Mitte) | linke Regalseite mit geschlossenen Fugen |
Weil das Gemansche mit dem Silikon so Spaß gemacht hat, habe ich noch versucht, die Zwischenräume zwischen Türrahmen und -blenden mit Silikon zu füllen. Das hat zwar nicht gut funktioniertm, aber immerhin... Dann habe ich ein, zwei Stunden gewartet und die Türen eingebaut. Zuerst habe ich die Positionen der Scharniere markiert, dann diese am Türrahmen angeschraubt. Erst danach habe ich - ich bin ja lernfähig ;-) - die Positionen der Scharniere am Regalpfosten markiert. Die Scharniere habe ich mit je drei 3 mm dicken und 16 mm langen Schrauben am Türrahmen angeschraubt. Auch die Sturmhaken habe ich eingeschraubt, bevor ich die Türen eingebaut habe.
Als ich die Türen einbauen wollte, bekam ich ein Problem: Das Silikon stand so weit vor, daß die Türen nicht in die vorhandenen Öffnungen paßten. :-( Der Versuch, das überstehende Silikon abzuschneiden, ist leider gescheitert, endete damit, daß ist alles Silikon aus den Türen wieder rausgezupft habe. :-( Vielleicht hätte ich eine Rasierklinge statt eines Küchenmessers benutzen sollen, aber eine solche hatte ich nicht. Aber ich habe die Türen trotzdem eingebaut. :-)
Die Ösen der Sturmhaken drängeln sich am Mittelpfosten (Bild links). Ich habe versucht, sie einigermaßen versetzt anzubringen, aber so ganz ist mir das nicht geglückt. Schlimmer ist aber, daß ich nicht gut genug aufgepaßt habe, daß die Ösen genau richtig weit von den Haken weg sind. Ein Haken geht nur ganz schwer auf, zwei sind sehr lose. Aber auch wenn die eine Tür dadurch wackelig ist, halten die Haken fest genug, daß Aliena die Türen nicht aufkriegt. *schweissabwisch*
So sieht der fertige Regalkäfig aus:

Nachdem der ganze Käfig etwa 10 Tage ausgelüftet hatte, konnte ich ans Einrichten gehen. Dabei fielen mir zuerst einmal ein paar Kleinigkeiten auf, die ich noch hacharbeiten mußte. Zum Beispiel mußte ich die vorstehenden Winkel an der Rückwand sichern - das habe ich gemacht, indem ich oben (linkes Bild) und unten (mittleres Bild) je einen 4,5 cm breiten, 4 cm hohen und 2 cm dicken Holzblock an den Mittelpfosten geleimt habe. Die Dicke ist alles andere als ideal. 1 cm dicke Blöcke wären besser gewesen. Den Spalt zwischen den Regalböden, die das Käfigdach bilden, habe ich nicht abgedichtet oder vergittert - im Moment besteht dazu keine Notwendigkeit, denn Aliena kann den Spalt nicht erreichen. (Wenn ich später eine zweite Ebene einziehe, sieht das anders aus.)
Beim Einstreuen habe ich noch gemerkt, daß durch die Spalten zwischen den Streublenden und dem Mittelpfosten viel Streu durchrieselt. Also habe ich innen an den Mittelpfosten weitere Leisten geleimt, die die Spalte schließen und das Herausrieseln der Streu verhindern. Eventuell muß ich das auch noch am rechten Käfigrand machen - auch dort ist ein Spalt, aber noch bin ich mir nicht sicher, wieviel da rausrieselt.
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| oberer Holzblock | unterer Holzblock | Schutzleisten an den Streublenden |
Und so sieht der eingerichtete Eigenbau aus:
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| eingerichteter Regalumbau (links) | eingerichteter Regalumbau (rechts) |
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zuletzt geändert am 24. Juli 2005 durch K. Molthagen (cameron@molthagen.de)