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Käfig, Käfiggestaltung

Wie groß muß ein Hamsterkäfig mindestens sein?
Ein geeigneter Käfig ist mindestens 60cm x 40cm x 40cm (LBH) groß. Die Gitterstäbe sollten einen Abstand von nicht mehr als 10 mm haben, damit der Hamster sich nicht hindurchquetschen kann. Für Zwerghamster wäre noch weniger (5 - 6 mm) besser. Außerdem gehört eine zweite Ebene in jedes Hamsterheim, damit genug Bewegungsmüglichkeiten da sind. Auf dieser zweiten Ebene sollte genug Platz sein, daß der Hamster sich aufrichten kann, d.h. für Goldhamster 20 cm.
Ein Aquarium sollte etwas größer sein, denn es muß mit mehr Klettermöglichkeiten ausgestattet werden - das Gitter als Klettermöglichkeit entfällt ja. Wichtig ist aber vor allem, dass es nicht höher als breit ist, damit die Luft zirkulieren kann.
Wie sieht denn ein geeigneter Käfig aus, und wo bekomme ich einen?

Hier sind mal ein paar Links zu brauchbaren Käfigen. Für Roborowski-Zwerghamster sind Gitterkäfige grundsätzlich nicht geeignet. Wegen ihrer geringe Größe können die Biesterchen sich durch praktisch jede Ritze quetschen und abhauen.

  • ASIA (Ferplast) - 80 x 50 x 37,5 (LBH), gut für einen einzelnen Dsungaren, ausreichend für Goldhamster. Vorteil: die große Tür im Dach.
  • Duna (Ferplast) - 71 x 46 x 31 (LBH), gut für einzelnen Dsungaren oder Roborowski-Zwerghamster, aber zu klein für Goldhamster. Plastikebene und -häuschen unbrauchbar.
  • Patio (Ferplast) - 80 x 50 x 79,5 (LBH), Rattenkäfig, sehr gut für Goldhamster, muß aber mit Zusatzebenen ausgebaut werden. Große Tür im Dach, könnte aber insgesamt mehr Türen brauchen.
  • Rekord4P - 60 x 32,5 x 57,5 (LBH), Vogelkäfig, aber auch für Goldhamster brauchbar, wenn die Öffnungen für Futternäpfe versperrt werden. Braucht Zusatzebenen.
  • Canto - 71 x 38 x 60,5 (LBH), Vogelkäfig, aber auch für Goldhamster brauchbar, wenn die Öffnungen für Futternäpfe versperrt werden. Ggf. auch die Spalte im Dach versperren. Braucht Zusatzebenen.
Diese fünf Käfige sind bei Zooplus.de im Internet erhältlich. Aber auch jede Zoohandlung vor Ort sollte in der Lage sein, die Käfige zu beschaffen. Ebenfalls empfehlenswert sind folgende Käfige; leider weiß ich ihre Bezeichnung nicht:
  • Grundfläche 50 x 50, max. Höhe 80 - sollte im Handel zu finden sein. Dieser Käfig eignet sich für Goldhamster.
    Eventuell mitgelieferte Plastikebenen, die in die Ecken eingehängt werden, sind unbrauchbar und sollten durch Eigenbauten ersetzt werden. Diese bieten dem Hamster noch mehr Bewegungsfreiheit und verringern die maximale Fallhöhe (falls der Hamster mal abstürzt). Der Käfig hat drei Türen auf verschiedenen Seiten und in verschiedenen Höhen. Leider sind sie zu klein für das meiste Zubehör; dieses muß beim Zusammenbau im Käfig sein. Wichtig: Der Spalt im Dach ist mit ca. 1.5 cm breit genug, daß auch ein ausgewachsener Goldhamster durchpaßt. Er muß daher versperrt werden.
  • Grundfläche 77 x 47, Höhe 70 - ein Vogelkäfig, der im Handel erhätlich ist. Er eignet sich für Goldhamster und (ausgewachsene) Dsungaren.
    Der Käfig hat auf der Vorderseite drei Türen in zwei Höhen, eine weitere Tür ist auf der rechten Seite. Alle Türen sind zu klein für das meiste Zubehör; dieses muß beim Zusammenbau im Käfig sein. Die Öffnungen für Futternäpfe müssen versperrt werden; mehrere Zusatzebenen sind nötig für noch mehr Bewegungsfreiheit und eine Reduzierung der maximalen Fallhöhe.

Bilder mit Beispielen für die Einrichtung gibt es in meiner Hamstergalerie.

Wie groß darf denn der Abstand der Gitterstäbe sein, ohne daß mein Hamster ausrückt??
Im Normalfall sagt man, daß bei einem Goldi die Gitterstäbe nicht weiter als 1 cm auseinander sein sollten, für Zwerge noch weniger. Es ist unglaublich, wie dünn sich ein Hamster machen kann, wenn er irgendwo durch möchte! Bei Hamstern ist es so wie bei Katzen - wenn der Kopf erst einmal durchpaßt, dann paßt auch der Rest. Meine Goldiedame ist z.B. mal durch einen Spalt von 1 cm noch durchgekommen - gut, sie war da noch nicht ganz ausgewachsen, aber trotzdem...
Kann ich meinen Hamster auch in einem Aquarium halten?
Ja. Für Zwerghamster ist ein Aquarium sogar besser geeignet als ein Gitterkäfig; sie wühlen lieber als daß sie klettern. Aber auch Goldhamster können im Aquarium gehalten werden. Es besteht dann auch keine Gefahr, daß sich das Tier am Gitter einklemmt. Obendrein bietet das Aquarium Schutz vor Zugluft und Lärm; Jungtiere können nicht fliehen und Einstreu und Futter können nicht hinausgeworfen werden.
Grundsätzlich ist folgendes zu beachten: Das Aquarium sollte nicht höher als breit sein, da es sonst mit der Belüftung Probleme gibt. Eine zusätzliche Ebene muß auf jeden Fall vorhanden sein, und insbesondere für Goldhamster sind genug Klettermöglichkeiten bereitzustellen, da ja das Gitter zum Klettern fehlt. Eine Abdeckung ist nötig, da der Hamster sonst ausreißt. Hier tut es eine einfache, selbstgebaute engmaschige Abdeckung.
Was ist besser - Aquarium oder Gitterkäfig?
Das hängt davon ab. Für einen Goldhamster mit seinem ausgeprägten Klettertrieb sind die zusätzlichen Klettermöglichkeiten, die ein Gitterkäfig bietet, wichtig. Für Zwerghamster, die lieber buddeln als klettern, sind Aquarien geeigneter. (Siehe auch die vorige Frage.)
Was für ein Häuschen gebe ich meinem Hamster am besten?
Nimm unbedingt eins aus Holz oder Ton. Achte bei einem Tonhäuschen darauf, daß es unlasiert ist, da sonst die Feuchtigkeitsausdünstungen wie Atem, Schwitzwasser oder Urin nicht abziehen können. Bei Eigenbauten aus Holz verwende keine Nadelhölzer; diese sind für Hamster giftig!
Bei den Tonhäuschen (meist Iglus) sind die Auflösungserscheinungen durch Annagen am geringsten, allerdings sind die Toniglus für die meisten Goldhamster zu klein, sobald die Tiere ausgewachsen sind.
Holzhäser sind in der Regel die beste Lösung. Die Größe des Hauses sollte ca. 20x15x15 cm betragen. Die öffnungen müssen natürlich groß genug sein, so daß der Hamster auch ausgewachsen und mit vollen Backentaschen noch ein- und ausgehen kann. Es ist auch möglich, zwei Häuser übereinander zu stellen (ein etwas größeres und ein kleines); so hat der Nager eine Zweietagenwohnung, und es bieten sich dem Hamster noch mehr Möglichkeiten, sich selbst und vor allem auch die Nahrungsmittel zu verstecken. Daher ist es nicht verkehrt, auch einen kleinen Vogelnistkasten zu verwenden, da diese von oben zu öffnen sind und so eine kurze Nestkontrolle sehr leicht möglich ist, ohne das ganze Haus wegzuräumen
Geht auch ein Plastikhäschen?
Nein, Plastikhäuschen sind für Hamster ungeeignet. Zum einen wegen der mangelhaften Belüftung, die die Feuchtigkeit nicht abziehen läß und ein ideales Klima für Pilze und Bakterien schafft. Zum anderen neigen Hamster dazu, alles, also auch ihr Häuschen, anzunagen und -zuknabbern. Bei Plastikhäuschen besteht dann immer eine gewisse Verletzungsgefahr. Außerdem enthalten diese meistens giftige Schadstoffe.
Ich habe eine Frage zu diesem bunten Plastikspielzeug (Raumstationen u.ä.), von dem ja abgeraten wird (wegen mangelnder Zirkulation usw.). Kann ich meinem kleinen Stöpsel dieses Spielzeug anbieten, wen er seinen Freilauf hat?
Daß diese Stationen Schrott sind, weißt Du ja schon selbst. Als Hamsterheim sind die völlig ungeeignet - in praktisch keinem Fall ist für eine ausreichende Luftzirkulation gesorgt, außerdem bildet sich durch Schwitzwasser oder die Feuchtigkeit aus dem Urin ein hervorragendes Klima für Pilze und Krankheitskeime. Wenn ein Hamster die Plastikteile annagt, kann er an den Splittern elendig zugrundegehen.
So einzelne Röhren kannst Du dem Hamster aber beim Freilauf zur Verfügung stellen, allerdings solltest Du ihn nicht hineinsetzen - wenn, geht er von selbst durch. Wenn Du diese Röhren dann ebenso wie die Behausung regelmäßig und gründlich reinigst, kann eigentlich nichts passieren.
Allerdings wäre ich bei den Röhren mit Luftschlitzen (haben nicht alle) vorsichtig, denn hier können die Kleinen mit den Füßchen hängen bleiben. In diesem Falle würde ich sie ganz weglassen und lieber Papprollen oder herkömmliche Abflussrohre (diese grauen Teile gibt es mit verschiedenen Durchmessern) aus dem Baumarkt nehmen.
Der Käfig von meinem Hamster ist ca. 50 - 60cm hoch. Er klettert immer an den Wänden hinauf und fällt dann wieder runter. Kann er sich da nicht verletzen?
Ja, bei einen Sturz aus dieser Höhe kann sich ein Hamster bereits verletzen. Eine absolut sturzsichere und gleichzeitig hamstergerechte Behausung kann man wohl kaum schaffen, dann hätte der Hamster weder ein Häschen noch Klettermöglichkeiten. Aber Du kannst die Verletzungsgefahr reduzieren, indem Du den Boden und die Zusatzebenen gut mit Einstreu auspolsterst, damit der Hamster bei einem Absturz weich fällt. Und achte darauf, daß an den möglichen Absturzstellen keine harten oder kantigen Gegenstände (z.B. Futternapf oder Klettergerät) stehen, auf die er fallen könnte.
Warum sollen zusätzliche Ebenen im Käfig keine Gitterebenen sein?
Die zweite Ebene darf kein Gitter sein, weil denn der Hamster keinen richtigen Halt und ein völlig unsicheres Laufgefühl hat, wenn er über ein Gitter laufen muß. Er kann mit seinen Füßchen nicht so zugreifen wie z.B. ein Vogel, die Abstände sind zu groß und der Hamster rutscht durch die Lücken. Die kleinen Nager haben kein Gefühl für Höhe und können nur erkennen, daß es in den Zwischenräumen nach unten geht. Das bedeutet Dauerstreß und führt zu verschiedenen Verhaltensstörungen.
Ich will noch Äste und Zweige in den Käfig reintun. Was soll ich da für Baumholz nehmen? Soll ich die kaufen oder reicht ein Ast aus dem Garten?
Äste sind eine gute Idee. Nadelholz darsfst Du allerdings nicht nehmen, die darin enthaltenen Öle und Harze sind für Hamster schädlich. Gut geeignet ist Weide, Kernobst wie Apfel- oder Birnbaum beispielsweise, Erlen, Eschen, Buchen, Pappeln, Linden, Birken, Weiden, Haselnuß... Ein Ast aus dem Garten ist okay, wenn der Garten nicht zur Straße hin liegt. Sonst sind zuviele Abgase und so daran. Und schrubbe die Äste immer gründlich mit heißem Wasser und Bürste, ehe Du sie in den Käfig legst.
In meinem Hamsterbuch steht, daß man dem Hamster ruhig Eichenäste geben kann. Nun meinte jemand, daß Eichenblätter giftig für Hamster sind. Begründen konnte er es leider nicht. Was stimmt den nun? Kann ich meinem Hamster Eichenblätter geben oder nicht?
Grundsätzlich sind weder die Äste noch die Blätter noch die Eicheln selbst giftig für den Hamster. Einzig die Tatsache, daß gerade in den Blättern sämtliche Schadstoffe (durch äußere Einflüsse) zusammenkommen und es doch recht schwierig ist, völlig unbelastete Bäume zu finden, macht die Sache ein wenig bedenklich. Aber wenn Du Äste und Laub von einem unbehandelten Baum aus einem privaten Garten ohne direkte Nachbarschaft von Straßen bekommen kannst und alles gut wäschst (gerade die Äste gut abschrubben!) und trocknen läßt, dürfte eigentlich keine Gefahr bestehen.
Was ist von der Hamsterwatte zu halten, die es überall gibt?
Du solltest unbedingt darauf achten, daß "vollverdaulich"; draufsteht, und immer nur kleine Schnipsel in der Behausung verteilen. Andernfalls besteht die Gefahr, daß das Tierchen sich in der Watte verheddert und sich dabei im schlimmsten Fall ein Bein abschnürt.
Normale Haushalts- bzw. Kosmetikwatte (selbst 100% Baumwolle) ist kein geeigneter Ersatz, da diese meist nicht richtig verdaulich ist.
Ich würde meinem Hamster gerne einen Minigarten im Aquarium anlegen. Was für Samen eignen sich da am besten?
Es nicht so ratsam einen Minigarten im Hamsterheim direkt anzulegen. Das hat mehrere Gründe:
Erstens bräuchtest Du dazu Erde. Die müßte jedoch vorher keimfrei gemacht werden, nur kann man sie dann nicht mehr zum Bepflanzen nutzen.
Zweitens müssen die Samen gegossen werden, und dadurch kann auch der Hamster naß werden, denn der streunt ja auch durch die Erde bzw. durch das Gras.
Drittens gibt es Probleme mit der Reinigung. Wie willst Du den Garten dann herausholen?
Und ganz davon abgesehen, würden die Samen aller Wahrscheinlichkeit nach eh nicht aufgehen, da der Hamster sie vorher schon verzehrt hätte. :-) Das wäre zwar nicht weiter schlimm, aber ohne Samen kein Gras.

Was Du jedoch tun kannst, ist Hasen- oder Katzengras (gibt es schon als Fertigmischungen in Zoo- oder Gartenmärkten) außerhalb des Hamsterheims zu züchten und dem Hamster dann von Zeit zu Zeit (am besten, bevor Du es wieder gießen mußt, denn dann ist die Erde trocken) in die Behausung zu stellen. So etwas ist immer eine willkommene Abwechslung. Aber sei dem Kleinen nicht allzu böse, wenn er Deine Mühen evtl. mit etwas überstürmischen Sprüngen direkt komplett niederwalzt... :-)

Was kann ich meinem Hamster als Nistmaterial geben?
Eine ganze Menge: unparfümierte Tempotücher, unbedruckte Küchentücher (wenn die nicht mit irgendwas getränkt sind), unbedrucktes Klopapier, alles in Fetzen gerissen. Stroh und Heu, Scharpie (zerrupft), Hamsterwatte (siehe vorherige Frage), eine Kapok-Frucht.
Nicht geeignet sind Stoffreste, da die Zahl der verwendeten Textilbehandlungsmittel kaum noch überschaubar ist und somit auch keine völlige Unbedenklichkeit bescheinigt werden kann.
Kann ich meinem Hamster Erde zum Buddeln geben?
Ja, kannst Du. Aber dabei ist folgendes zu beachten: Die Erde muß ca. 20 Min. im Backofen bei 200°C gebacken werden, damit die Keime absterben. Außerdem darf die Erde keinen Dünger enthalten, da der für den Hamster schädlich ist und beim Backen nicht rausgeht. Damit scheiden die meisten Blumen- und Gartenerden, die man kaufen kann, aus.
Eignet sich ein Gemisch aus Torf und Sand für Zwerghamster?
Nein - so ein Gemisch kann für die Hamster extrem gefährlich werden, denn vor allem Torf kann zu lebensbedrohlichen Atemwegserkrankungen führen.
Als Alternative kannst Du ungedüngte Blumenerde nehmen, die Du zuvor im Backofen keimfrei gemacht hast (siehe vorherige Frage).
Mein Hamster hat seinen Tonziegel mit dem Klo verwechselt. Wie kann ich den am besten reinigen?
Um einfach nur den Geruch aus dem Ton zu beseitigen, reicht es, wenn Du die Gegenstände in heißes Essigwasser legst und einige Zeit einwirken läßt. Anschließend noch gut trocknen lassen und lüften, und der Geruch ist weg.
Urinstein hingegen bekommt man eigentlich gar nicht weg, egal, wo er sich festsetzt. Es gibt zwar Urinex, was normalerweise für die Menschentoilette benutzt wird, allerdings ist davon abzuraten, so etwas bei einem "Hamsterklo" zu benutzen - zu viel Gift und Chemie.
Soll ich meinem Hamster eine Wasserflasche oder einen Napf geben?
Ein Wasserschälchen ist für Hamster völlig ungeeignet. Die Gefahr ist groß, daß der Hamster den Napf umschmeißt, so daß die Einstreu oder gar er selber naß wird. Dabei kann er sich erkälten oder gar eine Lungenentzündung zuziehen. Die nasse Einstreu wiederum ist ein prima Nährboden für Pilze, Bakterien oder Milben. Wenn der Napf auf einer Holzebene steht, kann diese Schimmel ansetzen, wenn sie naß wird. Außerdem wird es früher oder später passieren, daß der Hamster Futter in den Napf wirft, das dann womöglich verdirbt und das Wasser verschmutzt.
Gib Deinem Hamster also unbedingt eine Flasche. Es gibt jede Menge Modelle zum Einhängen im Käfiggitter, mit Saugnäpfen oder als Standversion für Aquarien.
Ist für einen Zwerghamster Vogelsand als Einstreu möglich?
Zwerghamster sollten sogar immer eine Ecke mit feinem Vogel- oder Chinchillasand haben, jedoch nicht(!) das ganze Hamsterheim mit Vogelsand ausstreuen. Am besten ist es, wenn man 2/3 des Hamsterheims und die weiteren Ebenen mit gewöhnlicher Einstreu (kann auch eine Mischung aus Terrariumhölzern, Pellets und Einstreu sein) ausstreut und das verbleibende Drittel mit einer Schicht von ca. 5 cm Vogel- bzw. Chinchillasand bedeckt. Die Zwerge lieben es, da Gänge reinzubuddeln. Und das geht ja mit dem Sand irgendwie nicht so gut.
Bei ganz besonders begeisterten Buddlern (oder Mittelhamstern) ist es meist angebrachter, eine Tonschale o.ä. mit feinem Sand gefült als Sandbad oder Toilette (das entscheidet dann der Hamster) zur Verfügung zu stellen. Wenn sie so ausgiebig ihre Behausung umräumen vermischt sich einfach hineingestreuter Sand doch sehr schnell mit der anderen Einstreu und "geht unter".