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Meine Eindrücke
Rowling eine Satanistin?
Anleitung zur Magie?
"Muggle" ein Schimpfwort?
Nicht originell?
Harry Potter als Einstiegsdroge?

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Gedanken und Eindrücke zu Harry Potter

"Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, daß er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muß gegen Bestien und Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, daß er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen."

Soweit der Klappentext zu Joanne K. Rowlings Buch "Harry Potter und der Stein der Weisen", dem ersten Band der bisher vierteiligen Harry-Potter-Reihe.
Ich habe erst relativ spät, kurz vor Erscheinen des vierten Bandes in Deutschland, angefangen, mich mit diesen Büchern zu beschäftigen. Gehört hatte ich natürlich so einiges, euphorische Jubelschreie ebenso wie Warnungen besorgter Christen, sich nicht mit Zauberei und dergleichen einzulassen, bis hin zu schweren Vorwürfen, Bücher und Autorin seien zutiefst satanistisch und/oder okkult. Von daher habe ich den ersten Band mit recht gemischten Gefühlen in die Hand genommen, keineswegs sicher, was ich finden würde.

Meine Eindrücke sowie die Ergebnisse meiner Recherchen habe ich in den folgenden Abschnitten zusammengefaßt.


Schlußwort

Abschließen möchte ich meine Gedanken und überlegungen mit einer Erinnerung an 1. Korinter, Kapitel 8 bis 10, und zwar besonders 1. Korinther 8, 8 und 9 - ich zitiere etwas abgewandelt:
» Nun liegt es auf keinen Fall an einem Buch, wie wir vor Gott dastehen. Wenn wir Bedenken haben es zu lesen, sind wir vor Gott nicht weniger wert; und wenn wir es lesen, sind wir vor ihm nicht mehr wert. Gebt aber acht, daß nicht die Freiheit, die euer Verhalten bestimmt, die Schwachen in der Gemeinde zu Fall bringt.«
und 1. Korinther 10, 29b:
» Ein fremdes Gewissen darf sich allerdings nicht zum Richter über meine Freiheit machen.«


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