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Blog -
Christentum
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Samstag, den 04. Februar 2012 um 12:44 Uhr |
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Viele Medien berichten derzeit über die Evangelikalen - meist werden sie als ein monolithischer Fundamentalisten-Block dargestellt - eine Gefahr vor allem in den USA, die aber auch zunehmend nach Europa und selbst ind die Heimat der besten aller Menschen eindringt, nach Deutschland.
Daß nicht einmal die US-Evangelikalen eine homogene Bewegung darstellen, wird dabei gerne unter den Teppich gekehrt - und auch im Hinblick auf die deutschen Evangelikalen wird eine Gleichförmigkeit angenommen, als bildeten die Evangelikalen eine einzige Gruppe.
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Blog -
Christentum
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 18:35 Uhr |
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Mit den "Urfragen der Theologie" meine ich jene, die die Verfasser der ersten Verse der Bibel bewegten. Woher kommt das Leben? Woher kommt der Tod? Woher kommt es, daß die Menschen rettungslos in "Sünden" verstrickt sind?
Diese Verfasser haben diese Fragen vor dem Hintergrund ihres damals aktuellen Weltbildes beantwortet. Dieser Hintergrund ist dabei nicht die Hauptsache - hier stellen heute manche fundamentalsitische Christen alles auf den Kopf und wollen den Hintergrund, den Bericht von der Erschaffung der Welt, zur Hauptsache erklären. Wer nicht wortwörtlich an das glaubt, der kann kein Christ sein! Die Tragweite von Sünde und Tod gerät dabei aus dem Fokus.
Es bleibt natürlich die Frage - wenn Gott die Welt nicht so geschaffen hat, wie wir es auf den ersten Seiten der Bibel nachlesen können, wo bleiben dann der Sündenfall und der Tod als Folge desselben? Würde damit nicht das ganze Christentum in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus, wenn wir diese Dinge nicht mehr historisch verankern können?
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Blog -
Burkaverbot
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 13:14 Uhr |
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... muß man in einer freien Gesellschaft dem Gegenüber ins Gesicht sehen können?
Ich frage dies, weil ich es oft als Argument zugunsten eines Burkaverbotes höre.
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Blog -
Privates
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 12:34 Uhr |
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Diemal keine Gedanken zu meinen Fotos, eher mit dem, was man dazu braucht:
Kodak und die Labore.
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Blog -
Sonstiges
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 18:38 Uhr |
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Nachdem Grafikspezialist Corel die Bildbearbeitungssoftware Bibble übernommen hatte, wurde aus Bibble 5 AfterShot Pro - eine Software, um Digitalaufnahmen zu verwalten und zu bearbeiten, wobei RAW-Aufnahmen, also digitale Negative, im Mittelpunkt stehen.
Derzeit teste ich AfterShot Pro unter Ubuntu Linux - wo es bisher sehr stabil läuft. Das ist auch schon der erste Unterschied zu Bibble; denn den zu testen habe ich seinerzeit früh abgebrochen, weil mir die Software ständig abgestürzt war.
Die neue Stabilität der Software soll, so hört man, darauf zurückzuführen sein, daß Corel einige Funktionen gestrichen hat.
Das Bild oben - ein Japanmakak aus der Stuttgarter Wilhelma - ist eines der ersten Testbilder, das ich mit AfterShot Pro entwickelt habe ( hier eine frühere Bearbeitung mit digiKam). Weitere Beispiele habe ich in meinem Flickr-Fotostream.
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