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Blog -
Privates
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 14:32 Uhr |
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Die Schäden des "Jahrhundert-Hochwassers" im Strohgäu vom 4. Juli 2010 sind auch jetzt, fast ein hables Jahr nach der Flutwelle, nicht komplett behoben.
Daß hier auf den Briefkästen Frost zu sehen ist, liegt auch daran, daß die Heizkörper in den Untergeschossen unserer Wohnanlage noch nicht wieder in Betrieb sind - die Treppenhäuser sind Kühlschränke. Auch sonst stehen noch einige Arbeiten aus - mit ein wenig Glück können die Arbeiten in den beiden Untergeschossen wohl im Februar abgeschlossen werden. Aber auch außerhalb des Hauses erinnern einige aufgegrabene Stellen daran, daß noch einige Arbeiten an der Elektrik zu erledigen sind.
Aber auch in anderen Gebäuden Ditzingens sind noch längst nicht alle Schäden beseitigt - die Stadthalle etwa und das Hallenbad sind nach wie vor Baustellen, in einem Nachbarhaus warten immer noch ein Aufzug und die Doppelparker in der Tiefgarage auf die Instandsetzung.
Und frühestens Ende 2013 könnte ein vergrößertes und mit einer Staumauer versehenes Regenrückhaltebecken zumindest die Ditzinger, die am Beutenbach leben, vor einer Flutwelle schützen. Bis dahin kann also noch einiges Hochwasser den kleinen Beutenbach herunterfließen. Nach den verheerenden Hochwassern 2009 und 2010 warten alle Bürger im Beutenbach-Tal und an dem Zusammenfluß von Beutenbach und Lache - dem zeitweiligen Venedig des Strohgäu - mit einiger Sorge auf die Unwetter-Saison 2011.
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