Privates

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Blog-Einträge zu allem, was uns persönlich betrifft (about us).

Sie können die Blog-Einträge kommentieren; wir freuen uns über jeden Kommentar, auch über konstruktive Kritik.

Unser Blog ist zum 18. Juni 2012 eingestellt worden.

Michael Molthagen bloggt jetzt auf  K. & K. Momentaufnahmen

Der König ist tot...

... es lebe der König.

Wie am Freitag angekündigt, werde ich diese Home Page umgestalten.

Einer der ersten Schritte besteht, darin, daß dies der letzte Blog-Eintrag auf www.molthagen.de ist - weiter geht es nun auf:

Die Galerie auf dieser Home Page werde ich zugunsten meines  Flickr-Fotostreams aufgeben - das ist dann das Ende des Doppelkaisertums. 

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Joomla, WordPress oder Blogger.com?

Hier steht demnächst das Upgrade des Content Management System an.

Derzeit läuft hier  Joomla 1.5 (einst mühsam von der Vorversion migriert), aber das geht nicht mehr lange. Die Versionen 1.6 und 1.7 habe ich bereits ausgelassen, Version 2.5 ist schon seit Monaten verfügbar, und Version 3.0 soll im September veröffentlicht werden. 

Doch scheue ich das Upgrade auf Joomla 2.5 - zumal ich Probleme im Hinblick auf etliche der installierten Erweiterungen dunkle Gewitterwolken am Horizont aufziehen sehe (als ich das letzte Mal schaute, gab es nicht einmal für alle meine Erweiterungen Upgrades). 

Und selbst wenn diese Wolken nicht drohten - das Upgrade bedeutet nicht weniger, als die Webseite aufwändig auf die neue Version zu migrieren, hat sich doch unter anderem das Datenbankformat grundlegend geändert. 

Und ich habe nicht nur eine Webseite zu aktualisieren, sondern derer nicht weniger als fünf:

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From Ubuntu to Kubuntu

Eigentlich war es genau eine Möglichkeit, die mir unter  Ubuntu - der Linux-Distribution mit  Gnome- bzw.  Unity-Desktop - gefehlt hat: Ein kleines Icon im Tray, das es mir ermöglicht, die Daten in der Zwischenablage mit  GnuPG zu signieren bzw. zu verschlüsseln. Früher gab es das, aber in Unity bzw. Gnome 3 habe ich keine Möglichkeit mehr gefunden, meine Zwischenablage derart zu malträtieren.

Das kleine  KDE-Programm  KGpg, das dies kann, wird leider weder von Unity noch von Gnome 3 in der System-Tray angezeigt - also blieb nur der Wechsel von Ubuntus Unity zu  Kubuntu mit seinem KDE-Desktop. Dort sitzt KGpg nun brav iim System-Tray und wartet nur darauf, meine Zwischenablage zu signieren bzw. zu verschlüsseln. 

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Good bye, Lia

Nur etwa 16 Monate wurde unsere  Goldhamsterdame Lia alt - heute mußten wir sie nach kurzer, schwerer Krankheit einschläfern lassen.

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Daß man älter wird...

... merkt man daran...

  • daß man eine Gleitsichtbrille braucht
  • daß die Muskeln und Nerven manchmal eine transkutane elektrische Stimulation brauchen
  • daß "FDH" kein schnelles Abnehmen mehr mit sich bringt
  • daß einem alte Leute einen Sitzplatz im Bus frei machen

Gewitterfotos

joomplu:345Bei einem Gewitter gestern abend süd- und westlich Ditzingens habe ich einige sehr interessante Fotos aufnehmen können - und auch Erfahrungen in diesem Bereich der Fotografie gesammelt.

Benutzt habe ich die Canon EOS 7D und - hier wenig empfehlenswert - das EF-S 17-84mm IS USM, das leider gerade am Bildrand zu heftigen chromatischen Abberationen neigt. Und Blitze sind geradezu ein Garant für CAs.

joomplu:346Die Kamera stand natürlich auf einem Stativ, und ein drahtloser Fernauslöser (Hähnel Combi TF) kam zum Einsatz. Fokussiert habe ich manuell, und auch die Belichtung erfolgte manuell bei F/8, 4 Sekunden und ISO 200. Dann habe ich ein Bild nach dem anderen aufgenommen - und dank einer sehr hohen Blitzfrequenz hat auch fast jedes zweite Bild einen Blitz erwischt.

Für die Aufnahmen kommt nur das RAW-Format infrage, JPEG empfiehlt sich nicht.

Entwickelt habe ich die digitalen Negative mit digiKam; hier empfiehlt sich vor allem der automatische Weißabgleich und bei den Spitzlichtern sehr heller Blitze der Modus "Einblenden". Die Nachbearbeitung erfolgte mit digiKam und Noise Ninja.

Das zweite Bild konnte ich trotz PT Lens nicht erfolgreich von den CAs am rechten unteren Bildrand befreien, so daß ich mich für eine Duotonbearbeitung mit kalter Tönung entschieden habe.

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15,7 %

15,7 % oder 394 kWh oder € 82,74 per anno - das ist der Verbrauch eines kleinen Tiefkühlgerätes, das wir im Keller haben und eigentlich kaum nutzen. Das nun in den nächsten Tagen endgültig abgeschaltet werden wird - möglichst bald, frißt es doch an jedem Tag 23 Cent.

So ein Stromkostenmeßgerät ist wirklich eine feine Sache. Immerhin konnte ich bis jetzt schon 58 % unseres Stromverbrauchs eindeutig zuordnen: Computer & Co. fressen mit 23,7 % den Löwenanteil unseres Stroms, es folgen genannter Gefrierschrank sowie die Waschmaschine mit 9,9 % - und relativ weit unten rangiert mit 6,5 % die zu Unrecht als Stromfresser verdächtigte Unterhaltungselektronik (TV, Videorecorder & HiFI). Unser Staubsaug-Roboter "Hamster", fünfmal täglich im Einsatz, verbraucht mit 2,2 % auch weniger Strom als befürchtet (und vermutlich weniger als ein vergleichbarer Einsatz eines normalen Staubsaugers).

420plus

joomplu:327Gestern habe ich es nach einer Foto-Tour zum Stuttgarter Flughafen endlich geschafft, eine der beiden  420plus-Garnituren der hiesigen S-Bahn zu fotografieren, die 420 416 auf der S 60.

joomplu:328Rein vom neuen Aussehen her - vor allem im Hinblick auf die Inneneinrichtung - ist die 420plus mehr als gelungen - wie man aber hört, sind die beiden Garnituren (420 400 und 420 416) alles andere als zuverlässig, was auch dazu geführt haben soll, daß keine weiteren Garnituren einem Umbau unterzogen werden. 

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Neues Altglas

Ein neues Altglas hat Einzug in unseren Objektiv-Fuhrpark gehalten - ein Canon EF 28-80mm F/2.8-4.0L USM, gebaut im Februar 1990 im japanischen Utsunomiya.

Gedacht ist die Scherbe als Standard-Objektiv für die analoge Canon EOS 3 - sie deckt den Bereich von Weitwinkel über Normalbrennweite bis leichtes Tele ab und ist dabei gerade im Weitwinkelbereich erfreulich lichtstark.

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Minierdbeben?

Täusche ich mich, oder hat hier gerade für ein paar Sekunden ganz leicht die Erde gewackelt?

In dieser Region gibt es ab und an Erdbeben - aber in den etwa 13 Jahren, die wir jetzt hier leben, habe ich erst zwei Beben eindeutig mitbekommen, wobei keines der beiden stark war. Einmal (Kornwestheim) wackelte das frei im Raum stehende Bücherregal, das andere Mal (Korntal) klapperten die Jalousien.

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