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Herzlich willkommen auf www.molthagen.de, der privaten Home Page der Molthagens aus dem wilden Süden; Sie finden hier Informationen über Dr. Kerstin Molthagen und Michael Molthagen, eine Galerie sowie einen Blog.

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Wir freuen uns über Ihren netten Eintrag in unserem Gästebuch! Darüber hinaus können Sie viele Inhalte unserer Home Page (und auch die Bilder in der Galerie) kommentieren, worüber wir uns auch sehr freuen würden.

Unten finden Sie die neuesten Inhalte dieser Home Page, im Menü links können Sie zu einem für Sie interessanten Bereich navigieren.
Daß man älter wird... PDF Drucken E-Mail
Blog - Privates
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 09:22 Uhr

... merkt man daran...

  • daß man eine Gleitsichtbrille braucht
  • daß die Muskeln und Nerven manchmal eine transkutane elektrische Stimulation brauchen
  • daß "FDH" kein schnelles Abnehmen mehr mit sich bringt
  • daß einem alte Leute einen Sitzplatz im Bus frei machen
 
Das Abschneiden der Rechten in NRW PDF Drucken E-Mail
Blog - Sonstiges
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Montag, den 14. Mai 2012 um 14:21 Uhr

Zum Abschneiden der Rechten bei der Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen:

Pro NRW: 1,5 % der Zweitstimmen (2010: 1,4 %)

NPD: 0,0 % der Erststimmen (2010: 0,3 %) und 0,5 % der Zweitstimmen (2010: 0,7 %)

BDD (Einzelbewerber W. Schultz): 0,008 % der Erststimmen

 
Nun geht's aber los... PDF Drucken E-Mail
Blog - Sonstiges
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 13:06 Uhr

Serkan Tören, "integrations"-politischer Sprecher der FDP, will deutsche "Salafisten" ausbürgern lassen - mithin also eine bei Nazis beliebte Praxis wieder aufleben lassen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung eben deswegen verboten hat. 

Artikel 16 Grundgesetz garantiert seinen Bürgern, daß die deutsche Staatsangehörigkeit nicht entzogen werden darf.

 
Das drängende Problem PDF Drucken E-Mail
Blog - Islam
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 07:15 Uhr

"Wie sehr das Problem mit Extremisten drängt," so kann man in RP Online lesen, "bekamen die Teilnehmer einer Mahnwache (gegen Extremisten aller Art) am Mittwoch noch vor Beginn der Veranstaltung klar vor Augen geführt. Ein Salafist (sic!) ging mit einer in einer Burka (sic!) gehüllten Frau an den 80 Menschen vorbei, die sich vor dem Rathaus versammelt hatten."

Mehr zu diesem Salafi-Pärchen erfährt man nicht. Sie haben offenbar nichts Extremistisches unternommen. Offenbar ist das einzige "Problem", daß es diese Leute im Reich in Deutschland gibt.

Und das ist, würde ich sagen, das echte Problem. Wie kann es sein, daß Menschen nur deswegen, weil sie Salafi sind, als Beispiel für ein drängendes Problem mit Extremisten darstellen?

"Wir – gemeinsam für ein friedliches Solingen" ist das Motto der betreffenden Mahnwache. Wenn aber allein die Gegenwart von Salafi - die Frau offenbar mit einem Niqab verschleiert - als drängendes Problem mit Extremisten wahrgenommen wird, ist "Frieden" das letzte Wort, das mir einfallen würde. Hier sehe ich eher Salafophobie.

 
Die Deutschen und die Kommunikation PDF Drucken E-Mail
Blog - Burkaverbot
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 16:59 Uhr

Meine bessere Hälfte war gestern auf einem Seminar zum Thema "interkulturelle Kommunikation" - da ging es um die Kommunikation zwischen Deutschen und Indern.

Später erzählte sie - ich gebe dies aus dem Gedächtnis wieder - mir von einer Schautafel der Referentin, die zeigte, wie in verschiedenen Ländern kommuniziert wird - eher direkt oder doch eher indirekt, eher verbal oder doch eher nonverbal.

Im Hinblick auf "nonverbale Kommunikation" scheint Deutschland den letzten Platz einzunehmen - in keinem anderen Land wird wohl mehr verbal und weniger nonverbal kommuniziert als in diesem unseren Lande. Auch in Sachen "zwischen den Worten hören" oder "zwischen den Zeilen lesen" belegen wir den untersten Platz.

Warum schreibe ich das? Weil es, wenn man das nun so nimmt, wie ich es verstanden habe, für einen "typischen" Deutschen völlig unerheblich ist, ob er beim Reden seinem Gegenüber ins Gesicht sehen kann oder nicht. Wir achten auf den Inhalt, auf die Worte. Nicht auf nonverbale Äußerungen im Gesicht des anderen. Wir legen keinen gesteigerten Wert auf prosopoale Kommunikation.

Nun aber hört man immer wieder: Wenn eine Frau verschleiert ist, wie soll man da mit ihr reden, wenn man ihr Gesicht nicht sehen kann? - aber das scheint nur ein vorgeschobenes Argument zu sein. In einer Gesellschaft, in der stärker nonverbal kommuniziert wird, wäre dieses Argument wohl stichhaltiger als hierzulande. Als hochprozentige Verbalkommunikanten sollte uns der Schleier einer muslimischen Frau wenigstens im Hinblick auf Gespräche herzlich egal sein (und beim Telefonieren stört uns das Nichtsehenkönnen des Gegenüber-Gesichtes ja auch nicht, und die Videotelefonie hat sich nicht wirklich durchsetzen können).

 
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